Kommentare, offene Briefe & Petitionen aus aktuellem Anlass


 
Karin Jäckel
Das Bundesverfassungsgericht am 7. April 2014 -
Mehr Schutz für Kinder vor dem Totalverlust ihrer Familie


©Dr. Karin Jäckel, 10. Mai 2014
Am 7. April 2014 beschloss die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts einstimmig die Aufhebung eines Oberlandesgerichtsbeschlusses über den Entzug des elterlichen Sorgerechts und über die gegen den elterlichen Willen erfolgte Einweisung eines Kindes in ein Kinderheim.
Es wurden wesentliche Anordnungen zur richterlichen Sachverhaltsermittlungspflicht sowie zur Prüfung einer möglichen Anwendung „milderer Mittel“ wie die Zuweisung eines den Eltern zu entziehenden Kindes an Großeltern oder andere nahe Verwandte getroffen. Dieser Beschluss, der seinen Ursprung im grundrechtlichen Argumentieren des Ettlinger Familienrechtsanwalts Thomas Saschenbrecker hat, ist bahnbrechend.
Seine Anwendung auf andere Sorgerechtsverfahren kann unzähligen Kindern und ihren Eltern wie anderen Anverwandten leidvolle, lebenslang schmerzende Trennungserfahrungen ersparen.

 
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE91A04B20130211

 
Pressemitteilung

10.10.2012
Dorothee Bär

„Weil ich ein Mädchen bin“ – Erster Welt-Mädchentag für mehr Gleichberechtigung

Weltweit werden Mädchen aufgrund ihres Geschlechts und ihres Alters benachteiligt

Am morgigen Donnerstag findet erstmalig der Weltmädchentag der Vereinten Nationen statt. Dazu erklärt die familien- und frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär:
"Mädchen sind stark. Damit sie ihre Potenziale voll entwickeln können, brauchen sie jedoch unsere besondere Aufmerksamkeit.
Weltweit werden Mädchen aufgrund ihres Geschlechts und ihres Alters benachteiligt. Sie dürfen in vielen armen Ländern nicht zur Schule gehen, müssen schwer arbeiten oder werden zur Prostitution gezwungen. In manchen Teilen der Erde werden Mädchen schon als Babys umgebracht, weil ihr Geschlecht unerwünscht ist, und das Verbrechen der Genitalverstümmelung ist immer noch weit verbreitet.
Aber auch hierzulande ist die Gleichberechtigung noch nicht vollständig erreicht: So bekommen Mädchen und junge Frauen oftmals eine schlechtere Gesundheitsversorgung, da im Medizinbereich noch immer zu wenig geschlechterdifferenziert geforscht wird. Teilweise müssen sie Sexismus ertragen und leiden unter Gewalt. All dies ist nicht hinnehmbar. Der erste Welt-Mädchentag setzt ein Zeichen gegen Ungleichbehandlung. Er nimmt die spezifischen Problemlagen für Mädchen und junge Frauen regional und weltweit in den Fokus.“
Hintergrund:
Der Welt-Mädchentag der Vereinten Nationen findet am 11. Oktober 2012 zum ersten Mal statt. Er wird zusammen mit dem Kinderhilfswerk Plan International veranstaltet. Unter dem Motto „Because I am a Girl" (Weil ich ein Mädchen bin) setzt sich Plan seit 2003 weltweit dafür ein, dass Mädchen die gleichen Rechte und Chancen wie Jungs erhalten.



Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf unserer Homepage und in unserem Presse-Twitter-Kanal @cducsupm.
Kurz-URL: http://cducsu.cc/T4p424

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

 
Eva Illouz, gekürte Vordenkerin der Zukunft, lobt Homosexuelle als Frauenvorbild
Schweiz: „Mutter“ und „Vater“ werden abgeschafft und die Anleitung zum richtigen Sex zur Kindergartenpflicht
Kachelmann - Das Ende mit Schrecken
600 Jugendämter in Deutschland polieren ihr Image

© privat   Rathaus Goslar
Monika Ebeling, Ikone der Männerrechtsbewegung, soll als Gleichstellungsbeauftragte entlassen werden.

Monika Ebeling kam nicht mehr in die Tüte
– In Goslar gehen für benachteiligte Männer
die Lichter aus


PRESSE-Kommentare
      

Die Hinrichtung der Gleichstellung in Goslar
Freie Demokratische Partei Goslar:
Meinungsfreiheit? Nein, danke.

Die Causa Monika Ebeling: Nun auch
Entlassung als Kindergartenleiterin
Diskussion
über
Mutterprimat und Vätergleichstellung und
das Recht aller Kinder auf beide Eltern

zwischen
Ines Fritz
und
Dr. Karin Jäckel

Ines Fritz, LINKE Radikalfeministin
siehe: http://isis-welt.blog.de/
oder: Die Pille, in F. Kleinert (Hg), Leben in der DDR, Berlin 2009
im Diskurs mit
Karin Jäckel
Schadenersatzklage wegen schlechter Schulausbildung
Die "Causa zu Guttenberg" oder:
Verloren haben wir alle
Karin Jäckel Soziale Herkunft entscheidet nicht
über Bildungserfolg
Bildung beginnt nicht im Kindergarten, sondern im Elternhaus
Karins Kommentar zu rasant steigenden Kosten der Behörden-Jugendhilfe

 Bessere Ausbildung von Jugendamtsmitarbeitern
 +   Mehr Kompetenz von Jugendamtsmitarbeitern
 +   Mehr Personal in der Jugendhilfe
 +   Mehr Herz für Kinder
 +   Mehr Respekt vor Müttern und Vätern
 +   Mehr Familienschutz zum Familienerhalt mit zwei Elternteilen
 +   Mehr Hilfe zur Selbsthilfe von Mutter+Vater+Kind(ern)
 +   Gesetzlich garantiertes Kinderrecht auf beide Eltern
 +   Eine außergerichtliche Fachaufsicht über das Jugendamt
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 Glückliche Kinder in Deutschland
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Heimkinderleid – Karins Kommentar zu Dierk Schäfers Bußaufruf an die Kirchen
Kindergartenpflicht "Nein!"
Erfolglose Familienpolitik "Nein!"
Karins Kommentar zu RTL: "Erwachsene auf Probe"
 
Spielkinder für Spielmütter – der ganz perverse Wahnsinn der Dekadenz
Karins Kommentar zum neuen Unterhaltsgesetz
(Bundesgerichtshof XII ZR 74/08, Urteil vom 18.03.2009 - Unterhalt)

Beseitigung der geschlechtsbedingten
Diskriminierung und die Solidarität
zwischen den Generationen


EU-Parl. Anna Záborská: Für die Beseitigung der geschlechtsbedingten Diskriminierung und die Solidarität zwischen den Generationen (2008/2118(INI))

Karins unterstützender Kommentar an Anna Záborská
Karins Kommentar zu: "Jugendhelfer Freiwild für zornige Eltern"
Karin zum Fall Beata P. in den Medien
Karin an Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments: Fachaufsicht für das Jugendamt
Karin an Armin Laschet, Familienminister in NRW: Kindesentziehung ist Folter
Sitzstreik gegen den Zölibat
Karins Meinung zu "KINDERARMUT in Deutschland"
Karins Meinung zu Bundeskanzlerin Merkel
"Kampf für Menschenrechte weltweit führen"
Karins Meinung zu "Sohn zeigte seine Mutter an"
Karins Frage an die Bundesjustitzministerin Frau Zypries
"Anne Will" Vater, Mutter, Geld - die schöne neue Scheidungswelt, Karins Kommentar
Studie: Mehr Zuwendung durch Berufstätige
Berufstätige Mütter können nach einer neuen Studie ihrem Nachwuchs mehr Zuwendung geben als nicht berufstätige Mütter.
Kommentar von Karin Jäckel 23. Oktober 2007 (pdf)
report MÜNCHEN vom 22. Oktober 2007

Kindesentzug auf Verdacht?
Die unkontrollierte Macht der Jugendämter

Programmhinweis (pdf)
Inhalt der Sendung mit Dialogen (pdf)
Karins Kommentar (pdf)
Kinder, die ihre Väter nicht sehen
Karin an Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel
70 Kinder pro Tag ins Heim
Karin an Herr Menschenrechtskommissar Hammarberg


Antwort im Auftrag von Herrn Hammarberg
Dr. Karin Jäckel - 11 Punkte-Programm zur Stabilisierung der Familie und mehr Kindern in Deutschland
Karins Kommentar zur Studie:
"Situation gefährdeter Kinder in Trennungs/Scheidungsfamilien"
von Frau (Junior) Prof. Dr. Maud Zitelmann, Osnabrück
Zahlen machen Kinder zum "Armutsfaktor" der Eltern
1000x NEIN - Gründe gegen eine gewollte Vaterschaft
Mann wollte sich vor Kanzleramt selbst verbrennen
Versteckte Armut in Deutschland

Bitte um Etablierung einer Kontrollbehörde
für das deutsche Jugendamt

Offener Brief von Karin Jäckel
an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Bundespräsident Horst Köhler

Gleiche Rechte für alle, aber gleichere für Frauen
Ein satirischer Kommentar

 
Petitionen von Karin Jäckel

 
An Politikerinnen
und Politiker
Grüße und
gute Wünsche
Klarstellung
Meine Meinung zu...



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