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Lektüre & Empfehlungen


 
Die Buch-Cover führen zu Buchbesprechungen, Leseproben, und anderen Informationen.

 
Plädoyer für gelebte Gleichberechtigung der Geschlechter Kindesentziehung ist
eine Frage der Macht.
Vier Fallbeispiele aus
dem realen Leben
Weinseliges
Schwelgen im Geist
der Liebesgöttin
Die Unerträglichkeit
des Seins politischer
Justizopfer in der DDR
 
Karin Jäckel im "Spiegel"
Matthias Matusseks und
was Anja Wolde darin
erblickte
Folter, Psycho-terror,
DDR-Nostalgie
Persönliche Zeugnisse
Enthält „20 Bitten von Kindern an ihre getrennten und geschiedenen Eltern“ von Dr. Karin Jäckel  

 
Eine Autoren-Posse über eine negative Buchbesprechung und ihre Folgen
Prof. Dr. Wolfgang Klenner
© Klenner
Prof. Dr. Wolfgang Klenner
 
Essay über den Wandel im Selbstverständnis der
Sozialarbeit als Kernfach der sozialen Dienste
 (pdf)
 
Aktualisierte Form vom 18.12.2010
(Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers für Dr. Karin Jäckel)


Prof. Dr. Wolfgang Klenner im Interview
mit Karin Jäckel über
"Das Jugendamt im rechtsfreien Raum"


Vom Urvertrauen (Erikson) zur Entfremdung (Gardner)
Erkennen und Handeln angesichts eines Kindesschicksals
Vortrag 11. Juni 2011 in Lüneburg
Zum lesen des gesamten Artikels auf der Bild klicken
©DER SPIEGEL
Aus DER SPIEGEL 51/2011 mit freundlicher Erlaubnis


Kindesentführung - Diskutieren Sie mit:
Karin Jäckels Forum für Groß und Klein
Sie ist neunzehn, Mutter eines Kindes, alleinerziehend, ohne Schulabschluss, arbeitslos und Hartz- IV-Empfängerin mit Anspruch auf ein Sozialticket, keine Rundfunkgebühren, Billigsteinkauf bei der „Tafel“ und eine vom Jugendamt bezahlte Tagesmutter, der sie das Kind bringt, ehe es zu Hause gefrühstückt hat.
Eigenes Geld verdienen würde sie nur, wenn es sich für sie lohnen würde. Aber wenn sie erwerbstätig wäre, hätte sie weniger Geld. Als arbeitslose Alleinerziehende, erklärt sie, lebe sie nicht anders als eine Ehefrau, die für „Nichtstun“ von ihrem Mann unterhalten werde. Bei ihr selbst sei es halt eben der Staat, der zahlt.
http://www.spiegel.tv/#/filme/alleinerziehende-muetter/
Opfer politischer Gewalt und Haft
durch die Staatssicherheitsbehörden des Unrechtsstaates der DDR
und die klein gerechneten Hilfen in der Bundesrepublik Deutschland


Norbert Geis: „Kinder haben ein Recht,
von ihren Eltern erzogen zu werden.
Dazu müssen wir die Familien stärken.“


http://www.youtube.com/watch?v=pUxeZgGlEow&feature=related
Das deutsche Sorgerecht ist eine Menschenrechtsverletzung an Kinder



http://www.youtube.com/watch?v=pUxeZgGlEow&feature=related


http://www.youtube.com/watch?v=Rc-aUo8fUNY&feature=related
Walter Hollstein
Über die Benachteiligung von Jungen und Männern durch „vulgären Feminismus“
(Focus Online, 31. 01. 2011)
Arne Hoffmann:
„Häusliche Gewalt
ist weiblich“

(Novo-Magazin Heft 45)

"Liebe Besucher, wir weisen hiermit darauf hin, dass dieses Video auf besonderen Wunsch und zum Zwecke der Veröffentlichung von Wolfgang Bergmann im Januar 2011 hergestellt wurde."
Die Stiftungsinitiative „Für Kinder“
Die Stiftung „Für Kinder“ soll die gesellschaftlichen Bedingungen für positive erste Bindungserfahrungen von Babys und Kleinkindern in ihren Familien befördern und so die Möglichkeit schaffen für die Ausbildung von Selbstbewusstsein und sozialer Kompetenz, von Kreativität und Konfliktfähigkeit, gesellschaftlicher Verantwortung und individueller Sinngebung. In wissenschaftlichem aber auch in politischem Handeln sollen Wege gefunden werden, die die Notwendigkeit von Nähe und Bindung für ein gelungenes Leben der Kinder verlustfrei in Einklang bringen können mit den Anforderungen moderner Leistungsgesellschaften.

Spendenkonto: SK Stade Altes Land, Konto 1210 0138 17, BLZ 241 510 05
Nachruf auf Wolfgang Bergmann

© Von Dr. Karin Jäckel

20. Mai 2011
Pressemeldung zum Tod von Wolfgang Bergmann (PDF)
Wider den Förderwahn – Was Kinder wirklich brauchen
Prominente Wissenschaftler und Medienstars unterstützen Stiftungsinitiative „Für Kinder“

FKPressemeldung (pdf)

Pressekontakt:
Maria Steuer
Hollernstrasse 109
21723 Hollern
Fon: 04141 - 53 79 49
Mobil: 0173-8692741
Email: info@fuerkinder.org
Web: http://www.fuerkinder.org
www.fuerkinder.org


 Staatsinstitut für Frühpädagogik

"Der Ausbau der Betreuungsplätze für Unter-Dreijährige ist in vollem Gange. Bis zum Jahr 2013 wird es bundesweit im Durchschnitt für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz geben. Zur selben Zeit erhält jedes Kind mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in der Tagespflege."


Vortragsskripte (Download) rund um Scheidung, Kindeswohl, Familienrecht und Familienpsychologie

http://www.familienpsychologie.de/
Gabriele Marx:
Familienstellen nach Anton „Bert“ Hellinger – Psychotherapie, Schamanismus oder Humbug?
(Rundbrief 2/2010, GEP, S. 11-16, Nov. 2010;
frdl. Genehmigung durch den Vorstand)
Ute Flick
"Die Scheidung als kritisches Lebensereignis für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene"
(Belegarbeit)

Legebruch, 20. 6. 2010
Moritz Schwarz:
Der Fall Romeike. Aus Deutschland geflohen. Wegen Kindesentziehung Asyl in den USA
(Mitwissen Mittun, Pro Conscientia, Infobrief Nr. 20, 20. 11. 2010, S. 45-46; Junge Freiheit 7/2010; Hamburg; mit freundl. Genehmigung)

Scheidungskinder erhalten häufiger Ritalin
http://www.midames-muenchen.de/article1345.htmlhttp://www.cmaj.ca/cgi/reprint/176/12/1711
Papaya Nr. 10
PAPA-YA – DAS MAGAZIN
Das Magazin für mehr Fairness im deutschen Familienrecht

c/o Jörg Mathieu
Herausgeber/Chefredakteur
Im Birkenfeld 4
66125 Saarbrücken/Dudweiler
Tel: 068 97 / 68 56 032
E-Mail:
redaktion(at)papa-ya.de
Homepage: www.papa-ya.de
www.papa-ya-das-magazin.de
Papaya Nr. 10
Anneke Napp-Peters
Familien nach der Scheidung

Verlag Antje Kustmann, München 1995,
ISBN 3-88897-159-4

http://www.pappa.com/kinder/
reznapp.htm

Weil wir Kinder staatliches Eigentum wurden

Judy S. Wallerstein, Berkeley und Julia Lewis

Langzeitwirkungen der elterlichen Ehescheidung auf Kinder

- Eine Längsschnittuntersuchung über 25 Jahre -

Von Judy S. Wallerstein, Berkeley und Julia Lewis, San Francisco


http://www.eheseelsorge.net/esni/schf2/schf2/
schf2.html


http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/category/blogroll/

In historischer Reihenfolge kritische Beiträge zu aktuellen rechtspolitischen Themen, darunter Interessantes zu Kindschafts- und Familienrecht.
BMFSFJ Internetredaktion

Pressemitteilung Nr. 372/2009

Veröffentlicht am 06.03.2009

Thema: Gleichstellung

Bundesministerin Ursula von der Leyen: "Gewalt trifft Frauen in allen gesellschaftlichen Schichten"
Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen" bietet neue Erkenntnisse

Frauen werden keineswegs nur in sozialen Brennpunkten von ihrem männlichen Partner geschlagen, vergewaltigt, beschimpft oder gedemütigt. Auch in mittleren und hohen Bildungs- und Sozialschichten werden sie in einem viel höheren Maß Opfer von Gewalt, als dies bislang bekannt war. Das belegt die Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen", die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heute in Berlin vorstellt.

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(mit frdl. Genehmigung des Verfassers)

Michael Bock über
Selektive Wahrnehmung führt zum Mythos männlicher Gewalt
Häusliche Gewalt - ein Problemaufriss aus kriminologischer Sicht
 
Die Erscheinungsformen der häuslichen Gewalt werden allerdings (immer noch) selektiv wahrgenommen und unterliegen einer geschlechtsspezifischen Betrachtungsweise. Männer als Täter, Frauen und Kinder als Opfer sind allgegenwärtige Rollenklischees, die weit verbreitet sind. Dunkelfeldstudien hingegen zeigen, dass Frauen und Männer in annähernd gleichem Umfang Täter und Opfer häuslicher Gewalt sind. Trotz dieser Erkenntnisse wird an dem Mythos, dass häusliche Gewalt ausschließlich männliche Gewalt sei, festgehalten.

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Werdegang, Ämter und Auszeichnungen
Dr. Rolf Gössner

http://www.rolf-goessner.de/

40 Jahre rechtswidrige Beobachtung und Überwachung des unbescholtenen Bürgerrechtlers Dr. Rolf Gössner durch den deutschen Geheimdienst des Bundesamts für Verfassungsschutz

In einem sensationellen Urteil vom 3. Feb. 2011 wurde das Bundesamt für Verfassungsschutz wegen Dauerrechtsbruchs verurteilt

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ist ein Nachrichtendienst. Es untersteht dem Bundesinnenministerium Hauptaufgabe der rund 2500 Mitarbeiter ist die Überwachung von Bestrebungen gegen die "freiheitlich demokratische Grundordnung." Neben dem Bundesamt gibt es noch 16 Landesbehörden für Verfassungsschutz. Sie sind den jeweiligen Länderinnenministerien zugeordnet.
Mächtige Journalisten tatsächlich Geheimdienstmitarbeiter?

Marion Grafin Dönhoff
(Herausgeberin der „Zeit“) alias „Dorothea“

Peter Boenisch
(„BILD“-Chefredakteur) alias „Bongert“

Wilfried Herzt-Eichenrode
(„Welt“) alias „Hermelin“

Horst Mahnke
(„SPIEGEL“) alias „Klostermann“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/
0,1518,739405,00.html


13.01.2011
Historiker beim BND
Geheimdienst lässt sich in die Akten gucken

Von Klaus Wiegrefe
(...) Glaubt man der Liste, die der Bundesnachrichtendienst (BND) im Jahr 1970 über seine Verbindungen zur Presse aufgestellt hat, dann arbeitete ein beträchtlicher Teil der deutschen Journalisten für den Geheimdienst. (...)
Daniel Cohn-Bendit, der „Rote Dany“ der 68er Studentenrevolten und heutiger linker EU-
Parlamentarier der GRÜNEN, über seine Zeit als Erzieher in einem Kindergarten: „Wenn ein kleines 5-jähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist das ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

Video auf Youtube, Dauer: 1:48

Die Macht der Logen - Guido Grandt
Ein filmisches Interview mit dem renommierten investigativen Journalisten Guido Grant
über rituellen Kindesmissbrauch von weltweit operierenden Satanisten


http://www.youtube.com/watch?v=4v8NpBJ23tk
ca. 50 Minuten
          http://www.youtube.com/watch?v=xIv5yMd_EZ8

"Denn sie wissen, was sie tun."
Ein Film von Birger Heymann


Til Schweiger: „Kinder lieben und brauchen Vater und Mutter“

Kurz nach der Publikation meines erzählenden Sachbuches
„Der gebrauchte Mann – Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung“

war ich als Gesprächsgast in die renommierte NDR-Talk-Show eingeladen. Auch Til Schweiger, damals noch glücklich verheiratet und mit Moritz Bleibtreu in „Knocking on heaven’s door“ auf dem Höhenflug, war dabei.

Meine Ausführungen über die systematische Ausgrenzung und Diffamierung von Vätern durch egoistische Mütter regten ihn sichtlich auf und veranlassten ihn zu dem sehr empörten Kommentar, dass Kinder aus Liebe gemacht würden, weil zwei Leute sich lieben und gemeinsam Kinder haben wollten, eben weil sie sich in einem Kind in Liebe vereinen wollten. Auch er habe einen Freund, dem die Mutter verbieten würde, sich dem Kind zu nähern. Das sei unmenschlich und müsse verboten werden.

Seine hoch emotionales Plädoyer für das gemeinsame Sorgerecht bei „Lanz“ erinnert mich an diese Jahre alte Szene aus Hamburg und an sein damals abschließendes Versprechen: „Ihr Buch kaufe ich mir!“
Auswahl und Rolle des Gutachters im familiengerichtlichen Verfahren (PDF)
Von Ernst Elmar Bergmann, Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt:
Referat, Tagung "Kindeswohl - Dilemma und Praxis der Jugendämter", Ev. Akademie
Bad Boll, 4. - 6. November 1996 (erschienen in der Tagungsdoku-mentation Nr. 6/97
vom 3. Februar 1997 des Evangelischen Pressedienstes, Frankfurt/M.)
http://www.mp-psych.de/bergmann.htm St. 15. 1. 2011
(mit freundlicher Genehmigung des Verfassers)
Moritz Schwarz: Überfall am frühen Morgen
Interview mit der Potsdamer Rechtsanwältin
Annett Hein
über das Martyrium von Kindern und Eltern,
denen das Jugendamt die Kinder entzieht
(Junge Freiheit, 28. 1. 2011)

Til Schweiger: „Wir brauchen eine Meldepflicht für Sexualstraftäter.“

Susanne Härpfer
Willkür in der deutschen Betreuungsindustrie Zwangsbetreut auf Verdacht

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27399/1.html

Stand 4. 2. 2011

Rechtswissenschaftliches Institut -
Lehrstuhl Büchler


Prof. Dr. Andrea Büchler
Lehrstuhl für Privatrecht und Rechtsvergleichung
Universität Zürich




Familienrecht online
http://www.rwi.uzh.ch/elt-lst-buechler/
famr/allgemeines/de/html/index.html
Eltern sein- Eltern bleiben
Das Cochemer Modell als innovativer Ansatz zur Wahrnehmung gemeinsamer elterlicher Verantwortung nach Trennung und Scheidung Diplomarbeit
Fachhochschule Koblenz
Studiengang: Soziale Arbeit
Erstgutachter: Prof. Dr. Rainer Ningel
Zweitgutachter: Prof. Dr. Robert Frietsch
Verfasserin:
Monika Gorges
Heideberg 45
56759 Kaisersesch


DOWNLOAD:
http://www.ak-cochem.de/images/stories/
dokumente/diplomarbeit051205_neu.pdf


Willfährige Gutachter
Wie Behörden unbequeme Entscheidungen mit Gefälligkeitsgutachten durchsetzen

http://www.swr.de/report/-/id=233454/
did=6273442/pv=video/nid=233454/1q88uth
Rücknahme der deutschen Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention

Mit Beschluss vom 3. Mai 2010
und mit völkerrechtlicher Wirkung seit dem 17. Juli 2010
nahm die Bundesregierung Deutschland die bis dahin eingelegte
Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurück.
Dies ist auch ein Erfolg der
„National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland“ (NC).
Auf ihrer Webseite befindet sich eine hoch interessante Expertise des Völkerrechtlers
Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz:
„Nach der Rücknahme der deutschen Vorbehaltserklärung:
Was bedeutet die uneingeschränkte Verwirklichung des Kindeswohlvorrangs
nach der UN-Kinderrechtskonvention im deutschen Recht?“

http://www.national-coalition.de/pdf/PDFs_16_09_10/Expertise_Prof_Lorz_Kindeswohl.pdf